Mit dem ‘Great Reset’ ist eine kommunistische Zukunft ohne Eigentum geplant. Das gilt natürlich nur fürs Pack. Bill Gates hingegen hat sich gigantische Landflächen gesichert, wie Summit.news berichtet:

Nach jahrelangen Berichten, dass er landwirtschaftliche Flächen in Ländern wie Florida und Washington kaufte, enthüllte The Land Report, dass Gates, der laut Forbes ein Nettovermögen von fast 121 Milliarden US-Dollar hat, ein riesiges Ackerland-Portfolio in 18 Bundesstaaten aufgebaut hat. Seine größten Landflächen befinden sich in Louisiana (28.000 Hektar), Arkansas (20.000 Hektar) und Nebraska ( 8300 Hektar). Darüber hinaus ist er an 10400 Hektar Land auf der Westseite von Phoenix, Arizona, beteiligt, das als neuer Vorort entwickelt wird.

Gates und seine Frau stehen bei einigen Flächen nicht direkt im Grundbuch, sondern Firmen wie Cascade In­vest­ments, die das Vermögen der Familie verwalten. Was Gates mit diesem Land vor hat, ist allerdings noch unklar. Während der Multimilliardär also auf gigantischen Flächen Land sitzt, bereitet uns das World Economic Forum auf eine Zukunft ohne Eigentum vor:

Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt – oder sollte ich sagen, “unsere Stadt”. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung.

Es soll also wie immer sein: Die Kommunisten haben alles, das Pack kann hungern und sterben.

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