“Gebärende Eltern” und “menschliche Milch” – Krankenhaus in GB will Transen nicht diskriminieren

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Im britischen Sussex hat ein Krankenhaus angeordnet zum Schutz vor Diskriminierung von Transgendern bestimmte Begriffe nicht mehr zu benutzen. RT Deutsch berichtet:

In den Krankenhäusern des Nationalen Gesundheitsdienstes werden Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen im britischen Sussex angewiesen, Termini wie “gebärende Eltern” und “menschliche Milch” statt “Mütter” und “Muttermilch” zu verwenden. Damit wolle man umgehen, dass das Personal “riskiert, Transgender zu beleidigen”.

Vollkommen geisteskrank richtet man sich nach einer komplett gestörten Minderheit. Fakt ist, man wird es Transgendern nie recht machen können, denn viele leiden unter psychischen Problemen, sehen die Probleme aber nur im Außen sehen, nie bei sich selbst. Bei über 67 Millionen Einwohnern gibt es gerade mal 200K – 500K Transgender in Großbritannien, also weit unter 1%, nachdem sich jetzt über 99% richten sollen. Dabei scheint es dann auch vollkommen egal zu sein, dass man Mütter diskriminiert.

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