Hätte ich nicht längst aufgehört, wäre heute mein letzter Tag als Erzieher

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Ab heute sollen sämtliche Pädagogen geimpft werden. Für die gibt es aber nur den Rest, den niemand sonst will.

Für die Impfung stehen zunächst hundertausende Dosen des Herstellers Astrazeneca zu Verfügung. Sie wurden bisher nicht genutzt. Der Astrazeneca-Impfstoff ist zur Zeit nur zugelassen für Erwachsene bis 65 Jahre.

BR.DE

Pädagogen sollen also nicht nur die übrig gelassenen Dosen bekommen, sondern mit einem für sie nicht zugelassenen Impfstoff geimpft werden. Hätte ich nicht schon vor Jahren meine Arbeit als Erzieher aufgegeben, wäre spätestens heute für mich der letzte Tag. Lieber arbeitslos, statt krank geimpft. Hinzu kommt, dass man angeleitet wird, da nichts zu kritisieren. In wenigen Monaten dürfen Erzieher dann Eltern und Kinder bearbeiten sich impfen zu lassen, da Ungeimpfte sonst ausgeschlossen werden müssen. Bei mir war schon vor Jahren die Entscheidung klar, dass ich das nicht mitmachen kann, als ich Jugendlichen Ritalin wie Hustensaft mitgeben sollte. Das war meine rote Linie. Müsste ich als Pädagoge heute Maske tragen und Kinder und Jugendliche permanent darauf hinweisen sie auch zu tragen und mich jetzt weg spritzen, das würde ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren können. Ich könnte gar nicht so viel trinken, wie ich verdrängen müsste.

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