Maskenpflicht bei Kindern: Asozialer Richter verklagt Mutter auf 18K € – Spendenaufruf erzielt 24K €!

Das ist wirkliche Solidarität und nicht nur dummes Gerede.
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Angeregt durch das Urteil in Weimar hatte eine (Az. 9 F 148/21) hat eine Mutter ihre Kinder vor den krankheitserregenden Masken schützen wollen und ging vor Gericht. Der Familienrichter entschied gegen die Mutter, ihr drohten jetzt 18.654 Euro Gerichtskosten! Was der Richter noch mit Familienrecht zu tun hat, ob der überhaupt noch Empathie irgendwo hat, ist äußerst fragwürdig.

Der Fall wurde überall im Netz geteilt (Reitschuster hat berichtet) und schnell wurde ein Spendenaufruf gestartet. Innerhalb von nur 5 Tagen erzielte der nicht nur die 18K Euro Gerichtskosten, sondern mittlerweile über 24K Euro!

Das ist gelebte Solidarität! Die Menschen zeigen damit, dass das nicht nur leeres Gerede ist wie man es sonst gewohnt ist, sondern, dass ihnen die Mitmenschen wirklich am Herzen liegen. Dem sogenannten Familienrichter scheint die Gesundheit der Kinder und das Familienleben vollkommen egal zu sein, sonst hätte er sich wenigstens fünf Minuten mit Nebenwirkungen der Masken auseinandergesetzt. Wie auch immer, dieser Fall zeigt, dass die Masse stärker als das asoziale System und ihre Knechte ist!

4 comments
  1. Lehr- und hilfreich wären hier unbedingt Angaben zum zuständigen (Amts- …?) Gericht und ggf. eine Verlinkung entspr., kritischer Presseartikel!
    Danke vorab! 😉

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