Die Story hinter ‘UNBLOGD’

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Who the fuck is ‘UNBLOGD’?

aka der Typ mit dem Bart

Hinter ‘UNBLOGD’ stecke ich, Miró, politischer Journalist und Netz-Aktivist. In meinen Beiträgen beschäftige ich mich mit allem, was mich und andere bewegt.

‚UNBLOGD’ setzt sich zusammen aus unblocked, also sinngemäß nicht mehr blockiert zu sein und blog, da ich mich immer schon als Blogger und weniger als immer objektiver Berichterstatter gesehen habe. Ich wollte immer meine eigene Meinung mit einbringen und war sowieso zu unprofessionell und zu faul, alles korrekt aufzuarbeiten.

Politische Einstellung

Jeder soll das machen, was er will, solange man die Freiheiten von anderen nicht einschränkt/ verletzt. Meine politische Einstellung ist daher libertär. Ich bin weltoffen, aber Heimat- gebunden. Außerdem bin ich Verfechter der absoluten Meinungsfreiheit.

Was mich motiviert hat

Wenn ich zurückblicke, kann ich nicht genau sagen, wann ich politisch aktiv wurde. Ich weiss jedoch sehr genau, durch was: Politisch gesehen waren es wie bei vielen die alternativen Informationen zu 9/11, die mich wachgerüttelt haben. Ungerechtigkeit konnte ich noch nie ab, deswegen habe ich schon immer alles ausdiskutiert. Das war auch einer der Gründe, warum ich Erzieher wurde: Ich wollte Menschen helfen, in diesem ungerechten System klar zu kommen. Leider war ich in dem Beruf immer wieder damit konfrontiert, dass das komplette Erziehungssystem darauf ausgerichtet ist, Kinder und Jugendliche in das kaputte System zu zwingen. Das konnte ich an vielen Stellen nicht mit machen und habe dann 2018 meinen Job geschmissen und mich entschieden, von meiner Arbeit im Netz zu leben.

Aktivismus auf der Straße

2014 habe ich mich in Bonn den Montagsdemos angeschlossen und war ein Jahr lang Teil der Aktivisten. Fast jede Woche haben wir auf der Straße die Probleme der Welt angeprangert und mit dem Publikum diskutiert.

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(2014) Meine erste Rede: Für jedes ‘ähm’ ein Shot

2015: ‘UNBLOGD’ geht an den Start

Mitte 2015 ist mein Youtube-Kanal entstanden. Ich hatte sowieso Bock Videos zu produzieren und bin damals auf ein Video gestoßen, in dem der unabhängige Journalist Luke Rudkowski gezeigt hat, wie man Teil der alternativen Medien wird: Second Hand Klamotten, gefälschter Presseausweis, billige Kamera und los ging’s. Das war für mich der Punk unter den Journalisten. Kurzum: Dann entstand ‘UNBLOGD’. Einige Jahre habe ich das nebenbei gemacht, war auf Demos und kommentierte das Weltgeschehen. 2018 habe ich mich dann entschieden, meine Arbeit als Erzieher aufzugeben und hier All-In zu gehen. Mit der Entscheidung davon leben zu wollen kam dann der Erfolg: Innerhalb eines Jahres wuchs mein Kanal auf über 50K Abonnenten.

Das hielt allerdings nicht lange. Der Kanal wurde Ende 2019 wegen Verstößen gegen die idiotischen Richtlinien von YouTube gelöscht. Danach hatte ich noch ein halbes Jahr lang einen weiteren Kanal, bis der dann auch wieder zensiert wurde. Zwischenzeitlich konnte ich sogar die ARD unterwandern. Anfangs war das nur ein Hobby, seit ein paar Jahren lebe ich von meiner Arbeit als unabhängiger Journalist.

Zensiert und trotzdem noch da!

Dank meiner treuen Abonnenten und den genialen Kollegen hat das System mich immer noch nicht mundtot bekommen. Auf Telegram habe ich mitterweile fast 40K Abonnenten, auf der YouTube Alternative Odysee sind es über 17K! Ich bin bestens mit anderen Journalisten der freien Medien vernetzt, mache eine Morningshow mit Sebbe und gehe wieder regelmäßig auf Demos. Außerdem habe ich eine Kolumne beim libertär-konservativen Krautzone Magazin.

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Danke an alle, die mir treu geblieben sind und mich unterstützen – insbesondere Danke an meine Freundin! Ohne sie wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin!

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