Bei der Wahl 2020 haben sich Republikaner von Trump abgewendet. Daraus ist auch die Kampagne “Never Trump” entstanden, deren Ziel es war, Trump aus dem Office zu drängen. Um Republikaner zu schmieren, sammelt die Kampagne momentan auch 50 Millionen Dollar. Jetzt kam allerdings raus, dass deren Chef John Weaver, der auch Berater von John McCain war, richtig Dreck am stecken hat: Verschiedene Männer haben in Sozialen Netzwerken behauptet, Weaver habe ihnen perverse Nachrichten gesendet, die auch mit Jobangeboten verbunden waren. Weaver hat das jetzt zugegeben:

An alle Männer, die sich durch meine Nachrichten, die ich als einvernehmlich wahrgenommen habe, unwohl gefühlt haben: Es tut mir sehr leid. Ich habe mich selbst angelogen, meine Familie, die mir nichts als bedingungslose Liebe schenkte und andere. Ich habe sie sehr verletzt.

Das Perverse daran sind aber nicht nur seine Nachrichten, sondern auch der Fakt, dass er eine Frau und mit ihr zwei Kinder hat, die davon natürlich nichts wussten. Wenn Weaver also behauptet, dass das alles einvernehmlich gewesen sei und gleichzeitig derartige Nachrichten an junge Männer schickt und auch noch Chef einer Verräter-Kampagne ist, kann man ihm wohl nichts glauben.

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