Forscher der Universität Oxford wollen den Impfstoff von AstraZeneca an Kindern zwischen 6 und 17 Jahren testen, wie abc berichtet. 300 Menschen werden an dem Test teilnehmen, von denen 240 den Impfstoff erhalten. Der leitende Forscher Andrew Pollard hält den Test natürlich für unbedenklich.

Für die meisten Kinder ist COVID für sich selbst kein großes Problem. Es ist jedoch durchaus möglich, dass in Zukunft eine breitere Anwendung zur Eindämmung des Fortschritts der Pandemie in Betracht gezogen wird. Daher versuchen wir hier nur, die Daten zu ermitteln, die dies unterstützen würden, wenn die politischen Entscheidungsträger tatsächlich in diese Richtung gehen wollten.

Andrew Pollard

Hier wird also natürlich nicht offen nach Nebenwirkungen oder möglichen Impfschäden geforscht, sondern eben nur nach Daten, die den Impfstoff für eine breite Vermarktung zulassen. Dass man sich generell auch blind auf die Studien der Hersteller verlässt, die daran Milliarden verdienen, ist mehr als hirnrissig. Auch äußerst fragwürdig ist, warum Kinder überhaupt geimpft werden sollen, wenn sie faktisch keine Gefahr für sich oder andere darstellen.

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