Sächsische Zeitung setzt Impf-Propaganda neben Meldung von Impftoten im Altenheim

Zeichenfläche 1

Die Sächsische Zeitung hat die Impf-Kampagne der Bundesregierung #Ärmelhoch direkt neben einer Meldung von Impftoten abgedruckt. Auf dem Plakat heißt es “Wir lassen uns impfen aber Oma zuerst“. Logisch, denn die kann sich kaum dagegen wehren. Auf der Anzeige sieht man eine Oma, die offenbar noch nie so glücklich war, wie mit der Impfung. Darüber bekommt man aber eine Meldung zu lesen, die zeigt, wie es in Wirklichkeit aussieht.

Nach einem größeren Corona-Ausbruch in einem Leipziger Pflegeheim ist fast ein Viertel der Bewohner gestorben. Der Ausbruch begann wenige Tage, nachdem es erste Impfungen der Bewohner gegeben hatte, wie die Stadt mitteilte. Es sei jedoch nicht nachvollziehbar, ob sich die Menschen vor oder nach dem Impftermin angesteckt haben.

Die Impfung wird natürlich nicht als Ursache für den Tod der Alten in Betracht gezogen. Was in den Köpfen der Mitarbeiter der Sächsischen Zeitung vorgegangen ist, als sie die Impf-Propaganda direkt neben diese Meldung gesetzt haben, ist wirklich schwer nachzuvollziehen. Entweder, sie sind wirklich derart geistig minderbemittelt, dass sie den Zusammenhang nicht erkennen oder es war Absicht, die Alten sind sowieso nur Ballast. Wenn man es positiv sehen will, könnte man auch sagen, dass die Layouter die Leser auf die wirkliche Ursache der Toten aufmerksam machen wollten.

Wie mies die Propaganda der Regierung ist, zeigt deren Werbeclip. Angst-schürende Bilder am Anfang, untermalt mit dramatischer Musik, die dann mit dem heilbringenden Impfstoff aufgelöst werden. Mehr Propaganda geht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ähnliche Beiträge