Texas: Dank Windkraft über 4 Mio Haushalte ohne Strom – Menschen schlafen in Autos

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Texas zeigt das, was uns in Deutschland noch blüht: Dank erneuerbaren Energien und einem zu dieser Jahreszeit vollkommen unerwarteten Schneesturm sind mittlerweile über 4 Millionen Haushalte ohne Strom.

Dummerweise sind die Windräder eingefroren und liefern keinen Saft mehr. Dabei war man noch so begeistert vom grünen Vorbild Texas. In einem Artikel von National Geographic aus 2017 bekommt man zu lesen:

Die USA haben im März einen neuen Meilenstein in Sachen erneuerbare Energien erreicht, wie Daten der letzten Woche zeigen. Zum ersten Mal entfielen zehn Prozent der gesamten erzeugten Energie auf Wind- und Solarenergie. Dabei steuerte Windenergie acht Prozent bei und Solarenergie zwei Prozent. (…) Der Bericht stellte fest, dass Texas mehr Wind- und Solarenergie als jeder andere Bundesstaat erzeugt, wobei der Großteil der Energiemenge in Texas auf Windenergie entfiel.

Letztes Jahr wurden 23% der Energie von Windkraft ins staatliche Stromnetz eingespeist. Heute stehen die Hälfte der Windräder still. Die Folgen sind fatal: Die Nationalgarde wird eingesetzt, es herrscht Katastrophenalarm. Motels sind ausverkauft und Menschen schlafen in ihren Autos.

Dank grünen Kommunisten werden Teile der USA also wieder zu einem Entwicklungsland. Diese Zustände will man nach wie vor auch in Deutschland: Die CDU will den Ausbau erneuerbarer Energien über grüne Staatsanleihen finanzieren. Sollte der Strom knapp werden, wird er im Ausland eingekauft – solange die noch Saft haben. Anfang Januar ist Europa nur knapp an einem Mega-Blackout vorbei gekommen. Es bleibt also im wahnsinnigsten Sinne – spannend.

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